Elsevier, drei, zwei, eins…

Na bitte, geht doch. Ich glaub, eine Menge Leute, die die Situation wissenschaftlicher Publikationen und ihrer Autoren in der USA (und nicht nur da) ansatzweise kennen, werden bei der Meldung etwas Genugtuung verspüren: die mathematische Fakultät der TUM will 2013 alle elsevier-Abos kündigen. Das ist sicherlich noch lange nicht genug, um dem ……verein wirksam die Luft abzudrehen, aber es werden weitere folgen (müssen) und daher ist die Signalwirkung nicht zu verachten. wikipedia hat noch mehr zu dem Streit.

Computertechnikweisheiten für 500 (sort of)

Update niemals nie nicht das BIOS, wenn nicht absolut klar ist, dass man wieder auf die alte Version zurückkehren kann. Den Nebensatz “und nur wenn es absolut notwendig erscheint” kann man getrost streichen. Einerseits weil durch die Möglichkeit des Zurückkehrens auch die Möglichkeit des Probierens existiert; in einer Zeit in der Software allgemein aber auch ein BIOS bananenartige Zustände einnimmt, ist das sehr von Wert.

Das heisst aber auch, dass man zuerst mal nach dieser Information suchen muss und davor erst mal auf den Gedanken kommen muss, dass das vielleicht gar nicht geht. Kann dem neugierigen Zeitgenossen mit vermeintlich nur teilweiser funktionierender Hardware einiges an Zeit und grauen Haaren ersparen. Ansonsten muss er dann halt einen der zahlreichen Dienste zum Fixen eines kaputten BIOS in Anspruch nehmen.

Monitor und Kalibrierung

Nachdem mein bisheriger Monitor nur noch widerwillig überhaupt in Betrieb gehen wollte und aufgrund einer kaputten EDID-Tabelle mit einem moderneren (ungepatchten) Kernel auf DVI gar nichts mehr ausgeben wollte, musste ein Neuer her. Eigentlich wollte ich das vor mir herschieben, bis mal ein Gerät angeboten wird, das meinen Ansprüchen genügt. Aber der DVI-Ausfall und die zunehmend längeren Wartezeiten bis das Ding mal aus dem Standby erwachte, und auch das laufende Patchen eines neuen Kernels nervten zu sehr.

Eigentlich sind die meisten derzeit angebotenen Geräte allesamt Kompromisslösungen mit mehr oder weniger starken Einschränkungen, was die (zu erwartende) Qualität angeht. Dass das mittlerweile mit dem Großteil der verkauften Elektronik so ist: geschenkt. LED-Hinterleuchtung, gepriesen als Energiesparer und wegen des möglichen schmalen Gehäuses, wird (bis auf eine mir bekannte Ausnahme) mittels PWM heller oder dunkler gestellt, bei schlechter/billiger Ausführung dieser Steuerung (Wir müssen die Kosten senken!!elf) wird das zu Flimmern führen. Gerade bei IPS-Panels, die von Haus aus schon etwas unruhig wirken können (Stichwort: Glitzern) und dann noch mit 8Bit-Schummel-Panels ausgerüstet sind, kann sich das aufsummieren und zu unschönen Erfahrungen und vielen Rückläufern führen.

Der Monitor, der jetzt hier arbeitet, ist trotzdem einer dieser Kategorie. Einerseits sollte der Stromverbrauch im Vergleich zum Vorgänger nicht wachsen (trotz größer werdender Bildfläche) und andererseits hat er ganz wohlwollende Kritiken bekommen. Zum großen Teil bleibt der auch nicht hinter diesen Erwartungen zurück: Stromverbrauch niedrig(er), Kontrast sehr ordentlich, Helligkeit auf ein bei dunkleren Bedingungen erträgliches Maß reduzierbar und (bis jetzt) keine sichtbaren Zeichen des verringerten nativen Farbraums. Allerdings die Ausleuchtung ist, wie auch schon in Tests kritisiert, zu den Seiten hin abfallend. Sichtbar. Was mich auch irritiert ist, dass das Bild irgendwie körniger aussieht, als beim alten Monitor mit PVA-Panel. Keine Ahnung, ob man den Pixel-Pitch (0.27 vs. 0.25mm) sehen kann oder die Beleuchtung diesen Effekt verursacht (oder meine Einbildung).

Und natürlich muss der Neue auch gleich kalibriert werden. Kurze Zeit vor dem neuen Monitor hat ein ColorMunki von x-rite hier seinen Dienst angetreten. Zusammen mit dem hervorragend Software-Gespann argyllCMS und dispcalGUI (Oberfläche für Ersteres) ist das auch kein großes Thema. Die mitgelieferte Software kann (err: muss) man als Linux-Anwender also in der Kiste lassen. Und wenn man etwas mehr will als nur eine Single-Click-Software, bei der hinten irgendwo mal ein Profil raus fällt, dann sollte auch der geneigte Win- oder Mac-User eine alternative Software verwenden. Beide Programme gibt’s auch für diese Plattformen. Die Windows-Variante der X-Rite-Software hab ich zumindest mal an einem Windows-XP-Rechner ausprobiert und abgesehen von der Single-Click-Sache kam dann auch noch ein dejustiertes, mit leichtem Rotstich leuchtendes Bild raus. Kann mal passieren, war auch ein recht preiswertes Modell, aber nach 3 Versuchen hab ich es sein gelassen und den Monitor von Hand wieder eingestellt.

Achso: das ColorMunki isses geworden, weil das eigentlich favorisierte huey™PRO (auch X-Rite) nicht sofort lieferbar war, aber beide Geräte eben von ArgyllCMS unterstützt werden. :>

Den Grünen auf den Fersen?

Es gefällt mir sehr, wenn die Piraten dort auf Anhieb so einen Einschlag verursachen. Nach Berlin ist das schon die zweite Wahl mit einem Ergebnis, dass die ganzen eher in Richtung Spacken zu verortenden Leute zum Grübeln bringt. Hö? Piraten ist doch kein Name für eine seriöse Partei??! Wer wählt denn sowas?? Und die sehen alle so komisch aus, nich ma Krawatten tragen die!

Aber mich lässt der Gedanke nicht los, dass die Piraten den gleichen Weg wie die Grünen gehen werden, das der politische Alltag (der von den “etablierten” Parteien handgeschnitzt und geprägt ist) sie ebenso abschleifen wird und das Aufmüpfige aus ihnen nimmt, wie bei der peppig lackierten Öko-FDP. Solange das ein Gegenpol zu den Hartärschen bei der CDU ist, solange unterstütze ich das.

(bäh! peppig, das klingt so wie… Sockenpanade)

tunes to mesmerize 6

Gibtsjagarnich! Da ist man der halbgaren Überzeugung alles Relevante/Angesagte/Aktuelle schonmal wenigstens gehört zu haben oder in Form eines Videos bei der Tube gesehen zu haben und im nächsten Augenblick wird dieser Eindruck pulverisiert,zertreten,weggewischt und man sitzt nur noch mit offenem Mund und erstauntem Ausdruck da und freut sich ein Loch in den Bauch, dass man eine Entdeckung gemacht hat:

Urheberrechtsidiotie wohin man auch schaut

Ach man, selbst Kabarettfreunden und -freudinnen vergeht da das Lachen. Ein regelmäßig mit neuem Material aufgefrischter utube-Kanal stellt seine Tätigkeit weitestgehend ein, weil er Drohbriefe der Aasfresser^w Rechterverwerter bekam. Das ist neben den ganzen sonstigen Urheberrechtsstuss der letzten Jahre auch nur ein winziges Häufchen Schmutz, trotzdem wiegt das schwer, dass es selbst aus dieser Ecke solche Anwandlungen gibt. Gerade weil der Großteil (oder alle?) der eingestellten Videos aus Mitschnitten von Programmen öffentlich-rechtlicher Sender besteht, fällt es schwer das zu akzeptieren.

Der Betreiber und Hochlader des Kanals schreibt zu dem Vorgang selbst:

Achtung,

dieser Kanal ist DICHT! Seine mehr als 200 öffentlich-rechtlichen Sendungen werden nur noch für private Zwecke genutzt, weil ein gewisser Teil der Kabarettindustrie beschlossen hat, daß sie keinen Humor versteht und Fans lieber mit Füßen tritt statt sich über diesen Kanal mit ihnen zu verbünden und Werbung für sich zu machen.

Ich danke dem Management von Olaf Schubert, die sich fair verhalten und ihren Entfernungswunsch (Olaf TV: Erhältlich auf DVD, sehr empfehlenswert!) KOMMUNIZIERT haben statt wild um sich zu schlagen.

Leider (noch) die Ausnahme von der Regel.

Viel Spaß anderswo, adios!

 

Mehr findet sich in den Kommentaren.

 

 

Diesen Patentschwachsinn beerdigen

ich bin es leid, überdrüssig, fast jeden Tag der vergangenen Wochen und Monate eine neue Meldung aus den Patentkriegen zu lesen. Natürlich gilt wie so oft: vielleicht wäre es einfacher die eigene Filterbandbreite zu verändern und diesen Stuss zu ignorieren. Wenn man allerdings viele Informationsquellen aus dem Technikbereich konsumiert, ist es schwer, nicht darüber zu stolpern, Überschriften reichen da schon aus.

Ich kann das nicht mehr sehen, dass sich diese Firmen wegen (teilweise) unsäglich trivialen Patenten gegenseitig mit Anwälten und deren Papierstapeln bewerfen, Gerichte belästigen und sich gegenseitig den Verkauf/Vertrieb erschweren. Die Patenten zugrunde liegende Idee des InnovationsInvestitionsschutzes halte ich (immer noch) für wichtig, aber  ihre derzeitige Implementation, speziell die Amerikanische, ist mehr als überholungsbedürftig. Eigentlich sollte der ganze Stumpfsinn für Techniken, deren Lebenszyklus kürzer als die Patentbeantragung dauert, gleich komplett entsorgt werden. Dann gibt’s auch keine Diskussionen mehr darüber, was eine technische Neuerung letztlich ist.

Aber vielleicht endet das alles auch in absehbarer Zukunft von ganz allein. Wenn die Hauptbeteiligten sich derart tief in die Streitigkeiten verstrickt haben, dass sie den Überblick verlieren, den Überblick über die dafür eingesetzten Finanzmittel und den Überblick dafür was wichtiger ist: der Aktionär oder der Kunde.

Nee, Debitel, so wird das nix

Ja, ich war so zuversichtlich zu denken, dass man erstmal einer Firma die Möglichkeit einräumen muss, dass in sie gesetzte Vertrauen zu enttäuschen, bevor man über sie mosern kann. Eine Mobilfunkfirma!? Die tun doch auch sonst alles mögliche, um ein Image zu behalten, gegen das Krätze eine harmlose, vorübergehende Hautirritation ist.

Ich hab denen vor einiger Zeit telefonisch meine Einwilligung gegeben, dass sie mich bei Werbeaktionen anrufen dürfen. Da war ich wohl damals etwas zu euphorisch – kurz vorher hatte Debitel meinen bisherigen Vertragspartner Talkline übernommen und der Service schien auf einmal wie ausgewechselt (zB. die Hotline).

Nach 2 oder 3 Werbeanrufen, die mich nicht interessierten, war ich diesmal an einer möglichen Verringerung meiner Stromkosten durchaus interessiert und wir vereinten einen Rückruf, wenn ich zuhause wäre und die Stromrechnung zur Hand hätte. Der Rest des Gesprächs war nur noch peinlich. Eine kurze Ansage, was ich im Jahr einsparen könnte mit dem neuen Tarif, die Frage nach Zähler- und Vertragsnummer und das ich innerhalb von 30 Tagen reagieren müsste, wenn ich diesen Tarif nicht haben will. wut? Klassische Drückermethoden. Keine einzige meiner Fragen wollten die mir beantworten, mit wem ich denn diesen Vertrag abschließen würde, warum ich nicht einfach ein entsprechendes Angebot zugesandt bekommen kann. Dafür hat der Werber am anderen Ende der Leitung nicht mal versucht deeskalierend zu agieren, nachdem ich langsam begann in mich hineinzugrummeln, stattdessen hat er mehrfach darauf hingewiesen, dass Debitel mich als langjährigen Kunden doch nicht enttäuschen wollen würde. *Pff* Habt ihr gerade getan. Und wenn ihr euch Mühe gebt, dann senkt ihr die Schmerzschwelle auf meiner Seite soweit, dass ich in den sauren Apfel beiße und zu einem anderen Mobilfunkanbieter wechsle.

Monitor mit LED-backlight

Im Augenblick bin ich noch beim “Einlesen”, d.h. für bestimmte Themengebiete gutes Wissen auf aktuellen Stand bringen, aber demnächst muss wohl ein neuer Monitor her. Der bis jetzt recht kläglich seinen Dienst verrichtende ViewSonic VP2030b funktioniert zwar noch, aber er nervt immer mehr. Als Nachfolger des nur 1 Jahr lang funktionierenden VP930 hat er von Anfang an Probleme gehabt, die allerdings hinnehmbar waren bzw. ich einfach zu nachlässig war, um den gleich wieder zurückgehen zu lassen.

Um mich nicht falsch zu verstehen: der VP2030b ist ein guter Monitor für meine Ansprüche, mit aus dem Stand guten Farben, ohne irgendwelche Geräusche des Netzteils, einer knackscharfen Darstellung und einem viel ruhigeren Bild als die meisten preiswerten TN-Panels wie zum Beispiel auf Arbeit. Aber die von Anfang an vorhandene Störung der standby-Schaltung und die kaputte EDID-Tabelle relativieren die Freude auf Dauer. Der kernel eines linux-Systems prüft seit letztem Jahr auf korrekte EDID-Tabellen und wenn der Monitor für einen bestimmten Eingang diese nicht liefert, kann der Anschluss eigentlich nicht genutzt werden (ohne die Möglichkeit der Abschaltung der harten Prüfung ist dass eine sehr restriktive Schwelle *höflichausgedrückt*).

Jetzt steht halt die Auswahl eines neuen Gerätes an und eines der Merkmale ist u.a. ein LED-backlight um den Strombedarf bei steigender Bildfläche etwas zu drücken. Da handelt man sich wieder neue Problemkreise ein, wie zum Beispiel die Helligkeitsregelung mittels PWM oder nicht vorhandene Kenntnisse über die Langzeiteigenschaften der Hinterleuchtung. Einen möglichen Kandidaten und etwas Hintergrundwissen zu diesen bzw. zur Technik allgemein findet man in diesem thread bei hardwareluxx.

tunes to mesmerize 5

Is mir das peinlich! Eine meiner liebsten Bands der letzten Jahre und ich hab die hier noch nie gedingst. Na dann eben jetzt. Deren Videos sind immer sehenswert und auf der Bühne gehts auch ordentlich ab.

hint: gerade erst ne Europatour fertig, kommt schon die nächste. Unter anderem auf dem Desertfest im April in Berlin.

Badspiegelbeleuchtung

 

Den eigentlich unbeleuchteten Spiegel im Bad mit Beleuchtung nachgerüstet. Das Bild ist allerdings dunkler als in der Realität, das Licht für das Bild kommt nur von den 2 LED-Leisten. Und die Abdeckung an der Oberseite fehlt noch. Nächste Ausbaustufe dann mit Bewegungsmelder.

Der gute Hirte? Ein selbstloser Mann?

In einem Foto-Essay beschreibt Nathalie-Kyoko Stucky den Alltag und die Arbeit von Mr. Matsumura, einem Mann, der in der verbotenen Zone rund um Fukushima geblieben ist [sich der Anweisung zur Evakuierung widersetzt hat?] und sich dort den verbliebenen Tieren widmet. Der Artikel ist nichts für empfindsame Naturen, da auch verstümmelte (aber lebende) bzw. tote Tiere zu sehen sind.

Die Arbeit von Mr. Matsumura ist beeindruckend und macht nachdenkend, wer sonst zu solcher Hingabe fähig wäre. Im Gegensatz zu TEPCO sieht er den Gefahren der Gegend wissend ins Auge und kennt die Konsequenzen seines Fürsorgealltags, den er ohne Schutzkleidung absolviert. Wozu auch einen Schutzanzug tragen, wenn schon allein durch die täglichen Verrichtungen wie Essen, Waschen und Umgang mit den Dingen der ständige Kontakt mit strahlenden Partikeln unumgänglich ist.

Ich weiß nicht, ob wirklich Selbstaufopferung oder vielleicht nur eiserne Sturheit als Grund dafür in Frage kommen, aber ich empfinde das als sehr respekteinflößend, mehr als es TEPCO je sein könnte. Deren Manager leben ja nicht dort oder kümmern sich um die Tiere (naja, auf eine andere Weise vielleicht doch: es existieren Pläne [der Regierung], die Tiere in der Zone zu töten).

Noch eine RAW-Software

 Oh fein. Dank phoronix probier ich gerade eine weitere Software für die Bildbearbeitung (mit Schwerpunkt RAW) unter Linux aus. Ja, digikam ist brauchbar und ein sehr umfassendes Programm, aber langsam (auf meiner vermutlich etwas zu alten hardware) und bloat-ig. Wenn also was Neues auftaucht, schau ich von Neugier getrieben und auch etwas mit dem Wunsch nach mehr speed drauf.

darktable ist hier imo ein Wortspiel  aus dark room und light table, beides Modi, in welchen das Programm zu nutzen ist, wobei darkroom für die Einzelbild-Anzeige und lighttable für ein Set von Bildern steht. Und es erscheint mir nach den ersten Minuten tatsächlich schneller bei grundlegenden Aktionen, auch wenn es sicherlich nicht hexen kann.

Die Oberfläche sieht auf den ersten Blick sehr aufgeräumt, gar spartanisch aus. Das Konzept macht auf jeden Fall einen interessanten Eindruck. Vor Tastaturbenutzung sollte man keine Angst haben, da diese für einen schnellen Arbeitsablauf essentiell ist und hier auch umgesetzt wurde. Die andernorts obligatorische Menüzeile sucht man hier vergebens. Die Begründung dafür findet sich in den GuiGuidelines im darktable-wiki.

Nach den ersten Minuten will ich mich noch nicht festlegen, ob das Programm ein Ersatz oder eine Ergänzung wird. Zwei Systeme rund um Bearbeitung und Verwaltung kann man sicherlich machen, bringen aber zusätzliche Probleme. darktable hat mit seiner Unabhängigkeit von einer Desktop-Umgebung und der Möglichkeit für tethered shooting, der Unterstützung des neusten Krams wie zB. Beschleunigung mittels OpenCL, einige starke Argumente.

Bilder alter NASA-Missionen zum Stöbern

Ich weiß nicht, wie viel davon schon länger im Netz war; die Bilderserien der Gemini-Missionen sind gerade erst online gestellt worden und laden zum Stöbern ein. Natürlich ist da auch viel aus Laien-Sicht uninteressantes dabei, aber auch jede Menge Bilder, die entdeckt werden wollen und viele unterschiedliche, interessante Objekte auf der Erdoberfläche oder darüber. Etwas Geduld sollte man allerdings mitbringen, da das Laden der einzelnen Galerien etwas dauert. 

Zum Angebot gehören auch Filme, die Technik von der Bildentstehung bis zum fertigen  Galeriebild wird erklärt und es gibt auch Geschichtslektionen zum Zweck der Missionen. Die Bilder selbst (zumindest der Gemini-Missionen) sind public-domain-Material.