Computertechnikweisheiten für 500 (sort of)

Update niemals nie nicht das BIOS, wenn nicht absolut klar ist, dass man wieder auf die alte Version zurückkehren kann. Den Nebensatz “und nur wenn es absolut notwendig erscheint” kann man getrost streichen. Einerseits weil durch die Möglichkeit des Zurückkehrens auch die Möglichkeit des Probierens existiert; in einer Zeit in der Software allgemein aber auch ein BIOS bananenartige Zustände einnimmt, ist das sehr von Wert.

Das heisst aber auch, dass man zuerst mal nach dieser Information suchen muss und davor erst mal auf den Gedanken kommen muss, dass das vielleicht gar nicht geht. Kann dem neugierigen Zeitgenossen mit vermeintlich nur teilweiser funktionierender Hardware einiges an Zeit und grauen Haaren ersparen. Ansonsten muss er dann halt einen der zahlreichen Dienste zum Fixen eines kaputten BIOS in Anspruch nehmen.

Den Grünen auf den Fersen?

Es gefällt mir sehr, wenn die Piraten dort auf Anhieb so einen Einschlag verursachen. Nach Berlin ist das schon die zweite Wahl mit einem Ergebnis, dass die ganzen eher in Richtung Spacken zu verortenden Leute zum Grübeln bringt. Hö? Piraten ist doch kein Name für eine seriöse Partei??! Wer wählt denn sowas?? Und die sehen alle so komisch aus, nich ma Krawatten tragen die!

Aber mich lässt der Gedanke nicht los, dass die Piraten den gleichen Weg wie die Grünen gehen werden, das der politische Alltag (der von den “etablierten” Parteien handgeschnitzt und geprägt ist) sie ebenso abschleifen wird und das Aufmüpfige aus ihnen nimmt, wie bei der peppig lackierten Öko-FDP. Solange das ein Gegenpol zu den Hartärschen bei der CDU ist, solange unterstütze ich das.

(bäh! peppig, das klingt so wie… Sockenpanade)

Urheberrechtsidiotie wohin man auch schaut

Ach man, selbst Kabarettfreunden und -freudinnen vergeht da das Lachen. Ein regelmäßig mit neuem Material aufgefrischter utube-Kanal stellt seine Tätigkeit weitestgehend ein, weil er Drohbriefe der Aasfresser^w Rechterverwerter bekam. Das ist neben den ganzen sonstigen Urheberrechtsstuss der letzten Jahre auch nur ein winziges Häufchen Schmutz, trotzdem wiegt das schwer, dass es selbst aus dieser Ecke solche Anwandlungen gibt. Gerade weil der Großteil (oder alle?) der eingestellten Videos aus Mitschnitten von Programmen öffentlich-rechtlicher Sender besteht, fällt es schwer das zu akzeptieren.

Der Betreiber und Hochlader des Kanals schreibt zu dem Vorgang selbst:

Achtung,

dieser Kanal ist DICHT! Seine mehr als 200 öffentlich-rechtlichen Sendungen werden nur noch für private Zwecke genutzt, weil ein gewisser Teil der Kabarettindustrie beschlossen hat, daß sie keinen Humor versteht und Fans lieber mit Füßen tritt statt sich über diesen Kanal mit ihnen zu verbünden und Werbung für sich zu machen.

Ich danke dem Management von Olaf Schubert, die sich fair verhalten und ihren Entfernungswunsch (Olaf TV: Erhältlich auf DVD, sehr empfehlenswert!) KOMMUNIZIERT haben statt wild um sich zu schlagen.

Leider (noch) die Ausnahme von der Regel.

Viel Spaß anderswo, adios!

 

Mehr findet sich in den Kommentaren.

 

 

Diesen Patentschwachsinn beerdigen

ich bin es leid, überdrüssig, fast jeden Tag der vergangenen Wochen und Monate eine neue Meldung aus den Patentkriegen zu lesen. Natürlich gilt wie so oft: vielleicht wäre es einfacher die eigene Filterbandbreite zu verändern und diesen Stuss zu ignorieren. Wenn man allerdings viele Informationsquellen aus dem Technikbereich konsumiert, ist es schwer, nicht darüber zu stolpern, Überschriften reichen da schon aus.

Ich kann das nicht mehr sehen, dass sich diese Firmen wegen (teilweise) unsäglich trivialen Patenten gegenseitig mit Anwälten und deren Papierstapeln bewerfen, Gerichte belästigen und sich gegenseitig den Verkauf/Vertrieb erschweren. Die Patenten zugrunde liegende Idee des InnovationsInvestitionsschutzes halte ich (immer noch) für wichtig, aber  ihre derzeitige Implementation, speziell die Amerikanische, ist mehr als überholungsbedürftig. Eigentlich sollte der ganze Stumpfsinn für Techniken, deren Lebenszyklus kürzer als die Patentbeantragung dauert, gleich komplett entsorgt werden. Dann gibt’s auch keine Diskussionen mehr darüber, was eine technische Neuerung letztlich ist.

Aber vielleicht endet das alles auch in absehbarer Zukunft von ganz allein. Wenn die Hauptbeteiligten sich derart tief in die Streitigkeiten verstrickt haben, dass sie den Überblick verlieren, den Überblick über die dafür eingesetzten Finanzmittel und den Überblick dafür was wichtiger ist: der Aktionär oder der Kunde.

Unwissenheit schützt oft doch vor Strafe

Also zumindest oft genug um diesen meistens in entsprechenden Diskussionen auftauchenden Anachronismus endlich mal zu entsorgen. Nicht nur mir ist diese Tatsache spätestens seit der Lektüre des Lexikons der Rechtsirrtümer von Ralf Höcker bekannt, allerdings sind mir seine dazu aufgeführten Beispiele schon längst wieder entfallen (mal wieder rauskramen!). Ein aktuelles und interessantes Beispiel kommt aus einer Ecke, die Vielen einen kalten Schauer über den Rücken jagt: Filesharing-Abmahnungen. Das OLG in Düsseldorf gesteht einer Abgemahnten dieses Nichtwissen zu und ermöglicht ihr so Prozesskostenbeihilfe. Die abmahnende Kanzlei hat wohl etwas leichtfertig gehandelt und der Abgemahnten den konkreten Anlass vorenthalten, was vom OLG gerügt wurde.

Die sachliche Einordnung in das Arsenal der Mittel solch einer Diskussion nennt sich dann Bestreiten durch Nichtwissen und ist in der Zivilprozessordnung zu finden.

design fail oder einfach nur unkreativ

Nach einiger Bedenkzeit hab ich den bereits vorhandenen Verstärker von Denon um einen CD-Player ergänzt. War keine gute Entscheidung. Klar, der spielt CDs hervorragend und, soweit ich das beurteilen kann, mit einem hervorragendem Klang. Aber ein mehrfacher Preis im Vergleich zu einem handelsüblichen DVD-Player (der wohlgemerkt DVD *und* CD abspielen kann), der auf dem Papier die gleichen inneren Eigenschaften aufweist, verlangt doch irgendwie nach Argumenten. Natürlich war da einerseits der Wunsch nach einem reinem Audio-Gerät, aber dass sollte doch bitte bis in die letzte Ecke verdeutlichen, wozu es gemacht wurde. Offensichtlich ist diese Forderung heutzutage viel zu hoch. Design, dass sich seit Jahrzehnten nicht geändert hat (apple?), bis auf die frontseitig angebrachte, schief eingebaute, nicht abgedeckte USB-Buchse; widerwärtige Schriftzüge (der Font, ihr Pfeifen), die von irgendwelche inneren Features künden und zu guter Letzt das Debakel mit den Fernbedienungen. Nein, ich komme nicht mit einer Fernbedienung aus, weil diverse Funktionen (Standby, Display,…) nur auf der FB des CD-Players vorhanden sind. Stattdessen zwei oberflächlich gleiche Modelle (viel Spass im Halbdunkel) mit sehr niedrigem WAF. Wenn man jetzt auf die FB des CD-Players verzichten möchte, geht das nur, indem man den Player am Gerät an-/ausschaltet oder den Stromanschluss in eine der geschalteten Buchsen des Verstärkers steckt. Dann fängt aber beim Einschalten des Verstärkers der Player sofort an zu spielen (not a bug, a feature… meint das Handbuch), unabhängig davon, auf welche Quelle der Verstärker geschaltet ist. Bei meiner nächsten Kaufentscheidung habt ihr damit schon mal einen schweren Stand. Wenn das alles ist, was euch im 21. Jahrhundert einfällt, dann werdet ihr nicht (mehr) lange überleben. Alternativ könnt ihr natürlich weiter die Qualität senken (Plasteknöpfe?) und die Preise von Mond- auf Marsniveau heben.

Alles Gute für 2012!

WinterAlles Gute für das gerade gestartete Jahr und vielleicht klappt’s jetzt auch mal mit echtem Winter. Dieses trostlose, verwaschene und unfreundliche Grau kann ja jetzt nicht das letzte Wort gewesen sein. Für diesen halbgaren Zustand hab ich doch nicht die Winterreifen an die Karre montiert!

Nein, gute Vorsätze hab ich keine aufgestellt. Sowas hab ich zu Silvester noch nie getan. Erscheint mir auch albern, nach wenigen Wochen hätte ich ein Bündel guter Begründungen, warum die Vorsätze nichts (mehr) taugen oder warum ein Festhalten noch sinnloser wäre.

Wo bleibt der shitstorm?

Abseits der Geschichte mit dem Löschen von utube-Videos, an welchen UMG keine Rechte hat, les ich heute bei telepolis in den Kommentaren zu einem Artikel, dass auch Leute belästigt werden, die Videos mit selbstproduzierter Musik hochgeladen haben. Der Artikel selbst bezieht sich auf public-domain-Inhalte (also kein Rechteinhaber, weil gemeinfrei), aber bei den selbstproduzierten Sachen kann/könnte ja derjenige, der das Video eingestellt hat, seine Rechte geltend machen und UMG mindestens abmahnen. Und vermutlich sind es international nicht wenige Leute, die so eine Erfahrung schon gemacht haben (wenn selbst bei tp sogar 2 Leute diesen Sachverhalt so kennen). Daher wundert es mich im Augenblick noch etwas, dass es da im Netz nicht schon lauter geworden ist in Richtung UMG (und Konsorten). Das sieht doch eigentlich wie eine tolle Vorlage für eine Massenklage aus. Und das utube die Füße still hält und vielleicht lieber andere vorpreschen lässt erscheint mir auch plausibel. Abwarten, möglicherweise muss ich nur etwas mehr Geduld haben.

Sie ist doch genauso!

Ja, Neelie Kroes mein ich. Wer hat denn bitteschön von ihr erwartet, dass sie anders ist als all die anderen Politiker? Den vzGuttenberg als Berater anzustellen, ist genau die Schlagrichtung, die ich von solchen Leuten erwarte. Uiui, auch noch unbezahlt. Tstst. Wär ja auch noch schöner gewesen, wenn der Typ auch noch Geld dafür bekommt.

So sieht er aus, der erfolgreiche, schleichende Wiedereintritt die Politiklandschaft. Und demnächst dann als Kronzprinz mit neuer Partei auf Kanzlerkurs. Bäh, da steigt mir Essen im Hals hoch, wenn ich nur dran denke.

Die Dynamik zurückbekommen

Wie weiter unten schon angedeutet, gibt es bereits seit einiger Zeit Bestrebungen, mit einer hässlichen Eigenschaft von Privatrundfunk (und eben nicht nur dort) aufzuräumen. Die Rede ist von der Orientierung der Lautstärke an Maximalpegeln. Das kennt man zum Beispiel aus der Situation, wenn man gerade einen Film im tv sieht, vielleicht eine etwas leisere Szene, und im nächsten Augenblick kommt ohne Vorwarnung der Werbeblock, der einen von der Lautstärke her mehr oder weniger aus dem Sessel bläst. Viele greifen in dem Augenblick zur Fernbedienung, um die Lautstärke zu senken. Die Sender haben immer behauptet, dass das Signal nicht lauter ist. Da kommt aber der oben angesprochene Maximalpegel ins Spiel. Eine Ausrichtung an diesem bedeutet, dass Film und Werbeblock quasi die gleiche Maximallautstärke (peak) haben können bzw. damit ausgestrahlt werden. Was aber herzlich wenig Bezug zur Dynamik, dem Bereich zwischen leisesten und lautesten Passagen einer Sendung hat. Der Film hat mit den leisen Szenen und einigen lauteren Szenen eine größere Dynamik als der Werbeblock, bei welchem kein großer Abstand zwischen leise und laut existiert. Für den Werbeblock bzw. die einzelnen Spots ist maximal mögliche Lautstärke gewünscht, um den eigenen Inhalt der Werbung möglichst lauter und prägnanter als den der Anderen erscheinen zu lassen. Schon Mal gewundert, warum die Stimme eines Sprechers in einem Radio-Werbespot oder die der Moderatoren so kraftvoll und tief klingen? Alles nur mit technischer Hilfe möglich. Das Audiosignal wird komprimiert, was die Dynamik verringert und die Gesamtlautstärke (quasi der Mittelwert zwischen lauten und leisen Abschnitten) anhebt. Bei Werbung wird so etwas vermutlich immer gemacht, bei Filmen oder Musik sollte es die Ausnahme sein. In der Musikproduktion ist es – speziell bei Pop – wohl doch recht verbreitet. Es gibt nicht wenige Leute, die Tonträger der letzten 10,11 oder 12 Jahre ablehnen, weil sich diese unangenehme Eigenheit in der Produktion niederschlägt und letztlich nur Brei aus den Lautsprechern kommt. Wer Musik aber nur aus dem Handy hört, dass in der Hosentasche steckt (also nicht mal Kopf-/Ohrhörer verwendet), sieht da eher kein Problem drin.

peak normalisation vs loudness normalisation

Was soll jetzt die EBU-Empfehlung R128 (bzw. die internationale Variante der ITU, die ITU-R BS.1770) daran ändern? Nicht mehr der Maximalpegel ist als Bezugsgröße für die Aussteuerung zu verwenden, sondern die Gesamtlautstärke einer Sendung oder Passage, also der Mittelwert (vereinfacht) von lauten und leisen Abschnitten. D.h., im Idealfall fällt man beim Einsetzen eines Werbeblocks nicht mehr aus dem Sessel, weil die Lautstärke viel höher erscheint als in der letzten Szene des Films. Der grundsätzliche Effekt ist damit sicher nicht zu beseitigen, aber das liegt in der Natur der Dinge. Und auch der Zwang (wenn man denn davon reden kann) bei Audioproduktionen auf Dynamik zugunsten der erreichbaren Maximallautstärke zu verzichten, verschwindet. Oder um es mit den Worten von Florian Camerer (ORF), dem federführenden Experten bei R128, zu sagen: “Dynamik wird nicht mehr bestraft” (sinngemäß).

Aktuelle Auswüchse (siehe auch der ursprüngliche Hinweis im Artikel weiter unten): ARD und ZDF werden zukünftig Werbung entsprechend der neuen Empfehlung leiser ausstrahlen, bei der ARD geht das am 1. Januar des kommenden Jahres los, beim ZDF ist noch kein genauer Termin bekannt. Und auch private Anstalten denken darüber nach bzw. wollen die ersten Erfahrungen anderer Sender beobachten.

disclaimer: ich bin kein Profi, deswegen kann ich u.U. manches falsch verstanden haben oder falsch interpretieren. Für ausführlichere Dokumentation sollte man daher auf die bei der EBU angebotenen Unterlagen zurück greifen: http://tech.ebu.ch/loudness/

 

Bild:  F.Camerer, EBU Technical Review – 2010 Q3

Internationale Richtlinien zur Lautstärke von Rundfunk

Huch. Beim DLF, in der Sendung Markt und Medien kam vorhin ein Beitrag, bei dem es kurz gesagt um die Erarbeitung bzw. Einführung von Richtlinien zur Lautstärke von Rundfunk (also tv und radio) ging. Vermutlich jeder kennt das Gefühl, dass Werbeunterbrechungen einer (nicht nur) akustische Nötigung gleich kommen. Absehbar, aber zB. für mich neu war, dass der gegenwärtige Zustand nur eine Definitionsfrage ist: Werbung ist lauter, aber was bedeutet lauter? Geht es nur um den Maximalpegel oder um den Mittelwert einer/der Dynamik. Solche Fragen und deren Antworten sind Teil der Arbeit eines Gremiums der ITU, die irgendwann mal in konkrete Empfehlungen münden könnten. Eine schnelle Suche im Netz hat allerdings nichts ergeben. Mal schauen, was da noch so kommt.

Nachtrag: die Sendung beim DLF

Hasskappe wieder absetzen/Broder: geh kacken, man!

Nee, ich werd nich noch mehr dazu schreiben. Alles Notwendige wurde gesagt und eigentlich wäre es jetzt an fritz, die Geschichte in einem milden Abendlicht für Ken zu beenden und Broder bloßzustellen. Ich vermute allerdings, dass es dazu nicht kommen wird. Was nicht viel Neues über unsere Gesellschaft aussagt, aber den unangenehmen IST-Zustand untermauert.

foo: das mit dem Abendlicht scheint vorerst einzutreten.

Das größte Hindernis ist der Bürger

Ist zumindest die Formulierung von Herrns Borchers bei heise, die Akzeptanz des elektronischen Personalausweises betreffend. Der Bitkom findet das, untermauert von den Ergebnissen einer eigens durchgeführten Umfrage, natürlich nicht so toll. Da bleiben die Umsätze der beteiligten Firmen natürlich hinter den Erwartungen zurück. Wenn man sich die Beteiligten an der Einführung und Verbreitung des nPA sieht, kann man sich des Eindruck nicht erwehren, dass alle dabei gewinnen, außer dem Bürger. Was soll der mit den paar Funktionen, die er auch ohne ePA haben kann, wenn auch vielleicht nicht so komfortabel (elektronisch vom heimischen Rechner). Der Komfortvorteil ist auch das einzige, was in meinen Augen für den Ausweis spricht und wohl dafür sorgt, dass es auch nPA-Besitzer gibt, die nicht nur wegen eines abgelaufenen, alten Ausweises den Neuen brauchen. Aber brauchen angesichts der Bedrohungspotentials?

Die Liste der Funktionen, die ich nicht in dieser Form haben will, weil sie nicht *mir* nutzen, ist länger. Und sie wird wohl in Zukunft noch viel länger, und erheblicher bedrohlicher. Fingerabdrucksensor auf dem Ausweis? Oder gar ein DNA-Analysator? Klingt verrückt, ist aber “gewünscht” von den Behörden. Ist klar, die Fanatiker im Innenministerium finden das alles geil. Und irgendwann kommt auch noch zur Ausweispflicht die Mitführpflicht (erscheint als gesetzliche Änderung lächerlich klein im Gegensatz).