Problem mit Schreiben auf externe USB-Platte

Hmm, immer noch keinen Hinweis auf den Verursacher des usb-Schreibraten-Einbruchs hier. Die erste Vermutung mit Laufzeit und Speicherauslastung ist falsch stellt nur einen Teil des Problems dar. Allerdings macht der Prozess-Scheduler einen (riesigen) Unterschied: mit dem speed-king BFS bricht die Schreibrate auf ca. 1 MB/s ein, mit dem Standard-Scheduler CFS geht es “nur” bis auf 10-20 MB/s zurück. Mittlerweile such ich in die Richtung devkit-disks und gvfsd. Ersterer stürzt hier nach dem Starten (ich hab keine Ahnung, wer den überhaupt startet :/) mit Getöse ab.
Der Artikel lag jetzt schon eine Weile in der Kiste, aber mittlerweile hat sich ein besseres Bild ergeben. Einerseits spielt der Prozess-Scheduler keine wirkliche Rolle, da der Fehler auch mit dem Standard-Scheduler auftaucht. Der Einbruch der Schreibrate muss eine zentralere Ursache haben. Ein kleiner Thread auf der Mailingliste der Kernel-Entwickler deutet darauf hin, dass es mehrere Leute mit diesem Problem gibt. Leider endet die Diskussion dort auch sehr schnell wieder ohne einen Hinweis auf eine mögliche Lösung.

Für morgen (und den Rest der Woche)

Musik: Jose Gonzalez, sowie alles interessante was aus HoP (jeden Mittwoch abend auf fm4) resultiert.
Lesen: hintergrund.de und der-postillon.com

Stichwort Gonzalez: ich würde mir nur gerne die Videos von dem bei utube anschauen, aber bei jedem zweitem (nicht wissenschaftlich ermittelte Zahl!) bekomme ich nur den trögen Hinweis, welcher Konzern da gerade die Rechte drauf hat. Soll ich die Platte nicht kaufen oder warum ist das so? ich hoffe, dass die MI an ihren eigenen Exkrementen erstickt, möglichst qualvoll.

Eine Ruhe am Himmel

Es ist sicherlich viel weniger auffällig als es ein autofreier Tag (oder auch mal eine Woche) wäre. Aber die Ruhe am Himmel ist merklich, nur nachts sieht man hier und da einen Satelliten, aber keine blinkenden Lichter eines Fliegers. Auch das recht laute Brummen morgens und abends, wenn eine Propellermaschine die Gegend überfliegt, ist verschmerzbar. Ich hoffe doch, dass in nächster Zeit mal irgendjemand eine Statistik veröffentlicht, wie viel Kerosin und damit auch CO² eingespaart wurde, weil der europäische Luftverkehr größtenteils nicht stattfand. *g

Snakeoil!?

Virenscanner werden in “Fachkreisen” so bezeichnet, weil sie eigentlich vorgeben, bei allen möglichen Problemen mit Malware (also Viren oder Trojaner) zu helfen bzw. sie rechtzeitig erkennen zu können und aber diesem Anspruch oft nicht erfüllen können. Natürlich hatte auch ich schon einige Fälle, in denen sich eine laufende Antiviren-Software vor der Ausführung eines Schad-Codes zu Wort gemeldet hat und so dessen Ausführung verhindern konnte. Allerdings waren die Situationen quasi vorhersehbar und hätten auch mit anderen Mitteln abgewendet werden können, zum Beispiel mit einer energischeren Update-Politik der verwendeten Software. Wenn man sich allerdings Studien oder Tests der letzten Jahre mal so anschaut, die zum Thema Antiviren-Software durchgeführt wurden, kommen die oft zu dem Schluss, dass bei einer wirklich gefährlichen – weil unbekannten – Schadsoftware der Großteil der Scanner versagt. Die meisten Scanner verwenden zum Erkennen von neuer Schad-Software (also solche, die noch nicht in den Virendefinitions-Dateien ist) eine sogenannte Heuristik. Diese soll ermöglichen, zum Beispiel anhand charakteristischer Muster der eingesetzten Betriebsystemaufrufe (Befehle) eine bösartige Absicht zu erkennen. Da kann man nun wirklich ordentlich Wissen reinstecken… oder man tut das nicht und beschränkt sich auf eine Aneinanderreihung von zu suchenden Textausdrücken. Letzteres macht zum Beispiel Avira auf eine Art und Weise, bei der man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln kann. Einem Entwickler einer Chrome-Extension (ein Plugin für den Browser) ist das aufgefallen, nachdem er Berichte über die mögliche Viren-Natur seiner Erweiterung bekommen hat. Das weitere Lesen des Artikels ist durchaus erheiternd, die grundsätzliche Abneigung gegen über AV-Software wird dadurch aber nur verschärft.

Massivglas


Das ist ein Teleobjektiv (70-200mm/2.8) von Sigma bei Beleuchtung mit einer Taschenlampe. An den Farben schön zu erkennen ist die unterschiedliche Vergütung bzw. die optischen Eigenheiten der einzelnen Linsen, da die Taschenlampe ja eigentlich (kalt-)weißes Licht abgibt.

initial!

Hmm, eine schwere Geburt bis zu diesem blog und zum ersten Artikel. Lieber ein CMS oder reicht ein blog? Welches Design darfs denn sein, welche plugins muss man haben. Und irgendwie sieht wp hier/in dieser Version völlig anders aus als die (non-public) Version auf Arbeit. Und so wie die Oberfläche hier beim Schreiben aussieht, mit den ganzen Knöpfen und blinkenden Icons des Editors, bekomm ich den Eindruck, dass es hier eine Menge zum Spielen gibt. (Hauptsache ich vergess das Schreiben nicht :)