Motorolas Handy-Sparte im Roten: Ach nee

Mir fällt zwar jetzt kein Grund ein, warum die anderen Hersteller von mobilem Quassel-Equipment im Vergleich „satte Gewinne“ machen, aber dass Motorola Mobility in den roten Zahlen rumkraucht, wundert von der überwiegenden  Menge an Motorola-Besitzern sicher keinen. Obwohl die Meisten sicher nicht wissen, wie diese Zahlen überhaupt zustande kommen und dass das alles eh nix mit der Nutzung des Telefons zu tun hat. Wenn das Teil an den Mann respektive die Frau gebracht ist, rührt Motodings keinen Finger mehr. Wie kann man so treffend an vielen Stellen nachlesen: Hardware top, Software flop^wCRAP.  Die update-Politik ist völlig für den Hintern (ok, die anderen Android-Hersteller sind da auch nur marginal besser) und google sollte mal mit der großen Klatsche draufhauen. Zumindest für Motorola sollte sich der letzte Punkt erübrigen, da sie nun mal in die Android-Quelle inkludiert worden sind. Abgesehen von der Updaterei gibt es ja trotzdem noch eine Menge anderer Punkte, die die Typen da verbessern könnten. Dieses unsägliche Motoblur gehört dazu, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob mir mehr die all-in-one-Mentalität (alle interessanten Dienste wie twitter, facebook, picasa, … werden über motorola-Server abgewickelt) oder die Unzuverlässigkeit der Dienste mehr auf’s Gemächt gehen. Das Netz ist voll von Berichten der Leute, die irgendeins der Smartphones dieses Herstellers haben und toll finden, aber beim Großteil der mitgelieferten Software ist der Tenor: pfui!